Das wfk – Cleaning Technology Institute blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bereits auf der Adlerstraße in Krefeld begann. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Institut stetig weiterentwickelt und seine Arbeitsgebiete kontinuierlich den wachsenden Anforderungen aus der Wirtschaft angepasst.
Heute betreibt das Institut Forschung auf dem Gebiet der Reinigung, Wiederaufbereitung, Funktionalisierung und Hygiene verschiedenster Materialien. Beispiele sind medizinische Einrichtungen, medizinische Instrumente und Implantate, Industrieanlagen, industrielle Teile und Reinräume. Persönliche Schutzausrüstungen, Medizintextilien und Reinraumtextilien stellen Beispiele aus dem textilen Bereich dar.
Weitere Arbeitsgebiete sind die nationale und internationale Normung sowie die Aus- und Weiterbildung.
Darüber hinaus werden Dienstleistungen in den Bereichen der anwendungstechnischen Prüfungen und Analysen von Wasch-, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, der Verfahrens- und Geräteuntersuchungen sowie der Desinfektions- und Hygienekontrollen erbracht.
Ferner werden Testmaterialien zur Prüfung von Reinigungs- und Desinfektionsverfahren hergestellt und vertrieben.
Da das alte Gebäude nicht mehr ausreichte, bezog das wfk – Cleaning Technology Institute im Jahre 2000 neue Räumlichkeiten auf dem Campus Fichtenhain in Krefeld. Darüber hinaus wurden im Jahre 2007 neue Gebäude in Brüggen-Bracht fertiggestellt, die in erster Linie der Herstellung von Testmaterialien dienen, welche bei der Bewertung von Reinigungs- und Desinfektionsverfahren benötigt werden.
Den ca. 80 Mitarbeitern stehen heute moderne Räumlichkeiten mit einer Gesamtnutzfläche von über 3.600 m2 zur Verfügung. Dazu gehört ein 800 m2 großes Technikum, in dem Reinigungsverfahren unter industriellen Praxisbedingungen durchgeführt werden können, moderne physikalisch-chemische Laboratorien, ein Mikrobiologielabor der Klasse L2, das Arbeiten mit humanpathogenen Keimen erlaubt, sowie anspruchsvolle Reinräume zur Durchführung spezieller reinigungstechnischer Untersuchungen.
